Schluss mit Lücken und Kahlstellen: So regen Sie Ihren Bartwuchs an

Egal ob Schnauzer, 3-Tage- oder Vollbart: Das männliche Gesichtshaar wird von immer mehr Menschen als Modetrend angesehen und ist daher von vielen Männern erwünscht.

Doch dass der Bartwuchs genetisch gesteuert wird, entpuppt sich für zahlreiche Herren als ein echtes Problem: Das Haar wächst nur an vereinzelten Stellen oder sogar bis zu einem hohen Alter überhaupt nicht sichtbar.

Tatsächlich existieren mittlerweile aber ähnliche Produkte wie in den typischen, utopischen Zukunftsfilmen, in denen der der Bart mit einem „Wundermittel“ innerhalb Sekunden deutlich wächst.

Neben der Barttransplantation gibt es ebenfalls risikoärmere Alternativen, die auch Ihren Bartwuchs anregen werden.

Wodurch wird Bartwuchs negativ beeinflusst?

Doch bevor wird uns mit der Behandlung des Problems auseinandersetzen ist es unabdinglich, sich mit den Ursachen für geminderten Bartwuchs zu beschäftigen.

Denn ob Sie es glauben oder nicht: In der unscheinbaren Umwelt lauern eine Menge Faktoren, die sich negativ auf die Gesichtsbehaarung auswirken.

Zum einen macht ein ungesunder Lebensstil keine gute Figur auf der „Bartwuchsskala“, denn wenig Schlaf, eine schlechte Ernährung, regelmäßiges Rauchen oder Alkoholkonsum und zu wenig Bewegung haben oftmals einen lückenhaften Bartwuchs zur Folge.

Diese Faktoren bewirken eine natürliche Art der Senkung des Testosteronspiegels: Genau das Hormon, welches unter anderem für den Bartwuchs verantwortlich ist.

Zum anderen gibt es tatsächlich Krankheiten, die den Bartwuchs verringern. Der sogenannte „Alopecia Barbae“ beschreibt beispielsweise eine gesundheitlich harmlose Krankheit, die sich nur negativ auf den körperlichen Haarwuchs auswirkt. Doch auch einfache Mängel an Nährstoffen und Vitaminen können Ursachen für die Problematik sein, welche sich jedoch simpel und schnell ausgleichen lassen.

Wodurch kann der Bartwuchs gesteigert werden?

Natürlich ist es künstlich möglich, durch einen ärztlichen Eingriff dichtes Barthaar zu erzwingen. Die allbekannte Haar- und Barttransplantation wird von immer mehr Männern angenommen, um dem Problem möglichst schnell aber schmerzhaft entgegenzuwirken.

Dabei wird häufig vergessen, dass solche Operationen ernstzunehmende Risiken mit sich bringen, die auf keinen Fall unterschätzt werden sollten. Bei der Entnahme der Kopfhaare entstehen kleine Wunden, die nicht selten nach dem Eingriff Komplikationen bereiten.

Und auch sonst stellt die Barttransplantation eine kostspielige und unangenehme Variante dar, die wirklich nur im Extremfall beansprucht werden sollte.

Dementsprechend existieren mittlerweile Alternativen, die deutlich harmloser und vor allem kostengünstiger mehr Bartwuchs versprechen.

Minoxidil: der zufällig entdeckte Haarförderer

Der wohl am häufigsten genutzte Arzneistoff gegen allgemeinen Haarausfall nennt sich Minoxidil. Chemisch gesehen ein einfacher Abkömmling der Pyrimidinverbindung Kopexil wurde der Stoff in den 1970er Jahren zur Behandlung von Bluthochdruck genutzt. Da bei den Patienten nicht selten erhöhtes Haarwachstum als Nebenwirkung auftrat, erforschte man die Wirkung des Stoffes genauer.

So fand man heraus, dass Minoxidil die Blutgefäße erweitere und dadurch für eine bessere Nährstoffversorgung der Haarfollikel sorge. In diesem Sinne entwickelte sich der Arzneistoff zum wohl bekanntesten Haarwuchsmittel.

Heute unter dem Namen „Regaine“ in aller Munde, hilft Minoxidil zwar in ersten Linie gegen Kopfhaarausfall, aber auch als Bartwuchsmittel findet der Stoff des Öfteren gebrauch.

Doch hier gilt das Motto: „Geduld mitbringen!“, denn der Wirkstoff muss zunächst zweimal täglich auf die gewünschten Stellen aufgetragen werden, bevor es sich nach etwa drei bis vier Monaten bemerkbar auswirkt. Erhältlich ist Minoxidil klassischerweise in Form eines Schaumes, der nach Packungsanweisungen verteilt und abgewaschen wird.

Natürlich ist die Methode mit Minoxidil eine zeitintensive und vielleicht auch lästige Alternative zur Barttransplantation. Dafür sparen Sie sich hierbei eine Menge Schmerzen, Geld und Freizeit und kommen im Endeffekt zu einem sicherlich gesteigerten Bartwuchs.

Joe's Finest: Bartwuchsmittel als Nahrungsergänzung

Noch simpler ist es doch, einfach ein Bartwuchsmittel zu kaufen, welches von Innen wirkt und somit nur regelmäßig zu sich genommen werden muss. Mit Joe's Finest ist es Ihnen möglich, mit der Einnahme von drei Kapseln pro Tag nach bereits 6-8 Wochen erste positive Bartergebnisse zu erhalten.

Anders als Minoxidil besteht der Inhalt der Nahrungskapseln aus rein natürlichen Erzeugnissen wie Rote Beete, Vitaminen, Mineralstoffen und vielen weiteren Zutaten. Dem aufmerksamen Leser kann sich erinnern, dass sich ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen negativ auf den Bartwuchs auswirkt.

Genau an dieser Stelle setzt Joe's Finest an:
Das Bartwuchsmittel versucht die durch einen bestimmten Lebensstil geschaffenen Defizite auszugleichen und sogar in den positiven Bereich anzuheben, sodass sich die Nachteile zu Vorteilen für mehr Bartwuchs entwickeln.

Des Weiteren birgt ein Nahrungsergänzungsmittel wie Joe's Finest den Vorteil, dass es nicht (wie bei „Regaine“) zu Hautreizungen oder Fettfilmen kommt. Das Bartwuchsmittel ist frei von jeglichen Risiken und beruft sich auf rein pflanzliche Ebenen, wodurch der Bart natürlicher und individueller als bei Barttransplantationen erscheint.

Da solch natürliche Bartwuchsmittel aber nicht bei jedermann spürbar wirkt, wirbt die Firma mit einer „60 Tage Geld zurück“-Aktion, die eine faire Probezeit erlaubt.

Das Zusammenspiel macht es aus


Nun: Welches Bartwuchsmittel lohnt sich für Sie mehr zur Förderung des Gesichtshaars? Diese Frage lässt sich wohl nicht so einfach beantworten, da jeder Mann individuellen Bartwuchs und somit auch unterschiedliche Probleme mit diesem haben.

Dementsprechend lohnt es sich, falls Sie sich unsicher bei der Produktentscheidung sein sollten, beide Bartwuchsmittel im Zusammenspiel zu nutzen. Dabei wirkt das auf Minoxidil-basierte „Regaine“ als Schaum von außen in Kombination mit Joe's Finest als Nahrungskapseln von innen, sodass sich eine Art Synergieeffekt ergibt.

Auch wenn Sie bei der Nutzung beider Bartwuchsmittel tiefer in den Geldbeutel greifen müssen, so zeichnet sich die kombinierte Wirkung durch einen schnelleren und vor allem dichteren Bart aus.

Außerdem fallen bei diesen beiden Methoden jegliche Risiken einer Barttransplantation weg, da keine Wunden wie bei einer Operation entstehen, die sich bei einer Entzündung oder ähnlichen zu einem weitaus größeren Problem als der Mangel an Gesichtsbehaarung entwickeln kann.

Auch preislich stehen die Bartwuchsmittel deutlich im Vorteil im Vergleich zum ärztlichen Eingriff, wo mit einem Kostenaufwand von ca. 2000 Euro bis 7000 Euro gerechnet werden muss.

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