Entrepreneurship – mit dem eigenen Unternehmen durchstarten

von April 26, 2017Management
Entrepreneurship

Entrepreneurship – mit dem eigenen Unternehmen durchstarten! 

Eigene Ideen umsetzen und unabhängig von Zeit und Ort arbeiten – davon träumen viele. Und nie war es so einfach, diesen Traum auch auszuleben. Als Entrepreneur, also Gründer eines eigenen Unternehmens, stehen unzählige Möglichkeiten offen, seine Interessen und sein Wissen in einem gewinnbringenden Business einzubringen. Die Hürden sind gering, gerade wenn das Unternehmen vor allem online fungiert und anstatt von Anfang an Verantwortung für viele Mitarbeiter zu tragen, können Aufgaben je nach Bedarf an Freelancer oder Digitale Assistenten ausgelagert werden. Das Entrepreneurship wird daher immer interessanter und ist oftmals sogar schon der Einstieg ins Berufsleben nach dem Studium.

Tagtäglich gibt es neue Nachrichten von StartUps, die mit ihren Produkten und Services die Welt erobern wollen. Die Gründerkurse von verschiedenen Institutionen sind besser besucht als je zuvor und alteingesessene Unternehmen sowie große Konzerne haben erstmals Schwierigkeiten, Positionen mit jungen, karrierehungrigen Menschen zu besetzen. Der Gründergeist weht durchs Land und anstatt nach dem Studium Praktika zu absolvieren und den herkömmlichen Karriereweg in Unternehmen zu gehen, gründen immer mehr junge Menschen lieber selbst und setzen ihre Ideen und Träume in Eigenregie um. Titel und hohe Gehaltschecks sind dabei erst einmal unwichtig – viel wichtiger ist es, seine Berufung zu finden und zu leben.

Entrepreneurship – der Gründergeist weht durchs Land

Wo man früher in Schule und Uni vor allem auf den klassischen Karriereweg vorbereitet wurde, vollzieht sich heute schon langsam ein Wandel. Themen wie Entrepreneurship tauchen auf, begeistern und werden deshalb auch immer mehr nachgefragt. Wer eine gute Idee hat, der findet auch überall Unterstützung, um diese auch umzusetzen. Sogar im Fernseh-Shows können Investoren gefunden werden und wenn es dort nicht klappt, so gibt es immer noch das Crowdfunding, mit dem jeder zum Investor werden kann und junge Unternehmer das nötige Kapital für die Realisierung ihrer Träume erhalten.

Nie war es so einfach wie heute, ein Unternehmen zu gründen und damit schnell profitabel zu sein. Es muss ja nicht gleich das nächste große Ding sein, dass von den Medien gefeiert wird. Nicht alles löst einen Hype aus, aber es kann den Unternehmer selbst glücklich machen und ihm sowie vielleicht auch ein paar Angestellten ein gutes Auskommen sichern. Ob eine neue Software, selbst hergestellte Produkte oder auch das Anbieten oder Vermitteln von Dienstleistungen – die Möglichkeiten sind vielfältig und nicht wenige gründen inzwischen nicht nur ein Unternehmen, sondern gleich mehrere, um ihre Interessen auf allen Gebieten ausleben zu können.

Aber was ist, wenn es nicht klappt? Diese Gedanken haben schon viele vom Gründen abgehalten. Das Streben nach Sicherheit liegt in unseren Genen und ein eigenes Unternehmen stellt immer ein Risiko dar, das sich nicht immer kalkulieren lässt. Natürlich, eine Garantie gibt es nicht, aber davon lassen sich heute immer weniger junge Unternehmer abschrecken. Zündet die eine Idee nicht, dann vielleicht die nächste. Eine Pleite ist nichts mehr, wofür man sich schämt. Es ist einfach ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Erfolg. Und da Unternehmen durch Freelancer und Digitale Assistenten sehr flexibel aufgebaut werden können, hält sich auch der finanzielle Verlust beim Scheitern oft in Grenzen.

All night long statt 9 to 5

Gerade junge Unternehmer genießen vor allem die Freiheit, die das Entrepreneurship ihnen gibt. Starre Bürozeiten passen nicht in ihre Lebensplanung und ein festes Gehalt, dass sich auch immer in einem festen Rahmen bewegt, bietet ihnen keinen großen Anreiz. Der Gedanke immer dann zu arbeiten, wann man möchte und das Einkommen vor allem skalierbar zu machen, ist da schon attraktiver. Da kann es auch passieren, dass das Unternehmen noch im Elternhaus gegründet wird, denn oft ist nicht mehr als ein Laptop und ein Internetanschluss nötig. Steht einem der Sinn nach Austausch, bieten Coworking-Spaces eine gute Alternative zum heimischen Schreibtisch.

Die Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses wird getauscht gegen die Freiheit, Leben und Arbeiten miteinander zu verbinden. Die Welt kennen lernen und dabei weiter am eigenen Unternehmen arbeiten, ist kein Problem mehr. Immer mehr digitale Nomaden zeigen, wie einfach es ist und wie erfolgreich ein Unternehmen funktionieren kann – unabhängig vom jeweiligen Standort. Heute in Asien, morgen in der Karibik. Reisen und Gründen schließt sich nicht aus, sondern vielmehr ist die Freiheit zu Reisen das, was zum Gründen animiert und mit einem guten Konzept und viel Fleiß steht dann auch dem (finanziellen) Erfolg nichts mehr im Wege.

Nicht für jeden ist das Entrepreneurship der richtige Weg. Die klassische Karriere hat sich nicht umsonst so lange als normaler Weg gehalten, sie befriedigt das Bedürfnis nach Sicherheit und klaren Strukturen in uns Menschen. Manchmal tut es jedoch auch gut, aus all diesen Strukturen auszubrechen und dann ist das Gründen des eigenen Unternehmens eine Möglichkeit, die äußerst attraktiv ist!

Der erste Schritt zum eigenen Unternehmen fängt mit einer Webseite an. Informationen dazu finden Sie -> hier